Ich solidarisiere mich nochmal ausdrücklich mit den Mitarbeiter*innen des DRK-Krankenhauses in Grevesmühlen.

Am Freitag haben diese die schlechten Arbeitsbedingungen und Entlohnung in einem Mitarbeiterbrief öffentlich gemacht. Die Ostsee-Zeitung hat heute darüber berichtet.

Die Geschäftsführung sieht darin eine perfide Rufschädigung, prüft die Einleitung rechtlicher Schritte und versucht, den Brief herunterzuspielen. Die Geschäftsführung versucht hier aus meiner Sicht ganz klar, die Mitarbeiter*innen einzuschüchtern.

Es ist daher umso wichtiger, dass wir an der Seite der Beschäftigten stehen und das auch signalisieren. Mit Ver.di haben sie einen starken Partner an ihrer Seite. So leicht lassen sich die Mitarbeiter*innen mit Sicherheit nicht einschüchtern.

Wie auch im Artikel der Ostsee-Zeitung zu lesen ist, findet kommende Woche eine Mitgliederversammlung statt, auf der eine Tarifkommission gebildet werden soll.

Die Mitarbeiter*innen tun das einzig richtige. Sie organisieren sich in der Gewerkschaft und werden nun für einen guten Tarif kämpfen.

Gemeinsam werden sie stark sein und einen Tarifvertrag durchsetzen.

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