Der 1. Mai ist ein Tag, an dem wir Gewerkschaften traditionell sehr deutlich die Missstände benennen und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Bezahlung fordern. Dafür kämpfen wir übrigens auch an allen anderen Tagen im Jahr.

Ich selbst bin 2014 in die Gewerkschaft eingetreten. Warum? Für meinen Arbeitsbereich gilt ein Tarifvertrag und da ist es für mich selbstverständlich, Mitglied der Gewerkschaft zu sein, die diesen verhandelt. Ohne ver.di und den vielen tollen Mitgliedern gäbe es diesen Tarifvertrag nicht. Es gäbe keine 30 Tage Urlaub, keine Leistungsentgelte, keine Jahressonderzahlung und auch keine einheitlichen Vorhaben zur Eingruppierung und vieles mehr. Von den regelmäßig erkämpften Entgeltanpassungen mal ganz zu schweigen.

Und auch in der aktuellen Krise hat ver.di wieder Stärke bewiesen und ein super Tarifvertrag zur Kurzarbeit im öffentlichen Dienst ausgehandelt.

Aber eine Gewerkschaft ist soviel mehr als der Tarifvertrag und dessen Aushandlung. Gewerkschaft bedeutet Solidarität, Zusammenhalt und ein Gemeinschaftsgefühl.

Wir kämpfen alle gemeinsam bei den Tarifverhandlungen, organisieren tolle Streikaktionen und führen diese gemeinsam durch. Denn in der Gewerkschaft sind wir nur zusammen stark.

Und auch zwischen den Tarifverhandlungen vernetzen wir uns, treffen uns bei Sitzungen und Fortbildungen. Oder sind bei weiteren Veranstaltungen wie dem Tanz der Kulturen, dem 1. Mai, dem CSD oder bei Jamel rockt den Förster aktiv. Eins steht fest, bei ver.di wird es nie langweilig. Ich habe durch und bei ver.di viele tolle Menschen kennen gelernt.

Ich bin stolz auf meine Gewerkschaft und darauf, Teil dieser einmaligen Gemeinschaft zu sein. Werde auch du Teil dieser solidarischen Gemeinschaft. Wann, wenn nicht heute. Schau einfach vorbei unter: www.dgb.de oder www.verdi.de.

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